2016 war das Jahr von Big DATA, was kommt 2017?

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2016 war das Jahr von Big DATA, alle sprechen von Industrie 4.0, Smart Cities, Connected Car, etc. also alles Themen, die sich um das Internet der Dinge (IoT) tummeln. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass das Thema IoT mittlerweile in weite Teile unserer Gesellschaft vorgedrungen ist. Es lässt die Zahl an digitalen Daten heute nahezu ins Unendliche steigen – eine Datenmenge, die Unternehmen verschiedenster Branchen vor große Herausforderungen stellt. Wer den Überblick behalten und den Wert seiner Daten nutzen möchte, muss sie analysieren und interpretieren. Das wissen die meisten Unternehmen, und doch hapert es häufig noch an der richtigen Umsetzung, oder?

Experten erwarten bis zum Jahre 2030, dass bis zu 100 Billionen Sensoren Daten senden werden.

Cloud Computing ist mittlerweile kein Trend mehr, sondern wird aktiv eingesetzt.

Es wird nicht mehr gefragt, ob Cloud, sondern wie sie bei Unternehmen und Privatleuten direkt eingesetzt/ umgesetzt wird. Immer mehr Daten finden ihren Weg in die Cloud, wo sie unabhängig von Ort und Zeit zur Verfügung stehen.

So können Daten schneller und flexibler im Team ausgetauscht werden. Dies führt zu einer erheblichen Effizienzsteigerung von Unternehmensprozessen. Nicht nur die Daten sondern komplette Anwendungen wandern in die Cloud, mit dem Vorteil, dass die Daten direkt aus dem Webbrowser analysiert und visualisiert werden können.

Durch die heute verfügbaren Technologien können auf den Istdaten basierend auch Vorhersagen (Predictive Analytics) generiert werden.

Diese Analysen können Sie dann in Ihre bestehenden betrieblichen Prozesse einfließen lassen, zB. bei der Entwicklung von neuen Produkten oder auch der Verbesserung der alten Produkte.

Überlegen Sie doch mal bitte kurz, was dies für Sie und Ihr Umfeld heißen kann?

Bzw. welches Potential dieser Rückfluss an Daten für Sie haben kann?

Aber keine Frage, gleichzeitig werden Unternehmen auch weiterhin auf On-Premise Systeme setzen. Nicht zuletzt, weil eine Vielzahl der Daten schlichtweg dort noch liegt. Entstehen werden deshalb hybride Modelle und Multi-Plattformen.

Um diese Welten zu verbinden und das entstehende Potential für die Zukunft effektiv auszuschöpfen, sollte die richtige PaaS (Platform as a Service) verwendet werden. Sie sollte sich mit Ihrem bestehenden Business einfach verbinden lassen und auch neue Technologien/ Geschäftsmodelle einbinden. Z.B.bietet die SAP hierfür die SAP Cloud Platform an, die Sie mit ihren bestehenden IT-Umgebungen (auch non-SAP) einfach verbinden können. Dazu werden Tools wie SAP HCI (Cloud Integrator) und SAP HCC (Cloud Connector) bereitgestellt.

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